Frist für Vignettenkauf

SPÖ-Pendlersprecher Sodl erinnert an wichtige Frist für Vignettenkauf: Wer digital klebt, sollte dies bis diesen Freitag erledigen

LAbg. Wolfgang Sodl: „Die digitale Vignette freut sich immer größerer Beliebtheit. Diese muss aber fristgerecht gekauft werden, damit sie ab 1. Februar – also nach Ende des alten Vignettenjahres – gültig ist.“

Der 14. Jänner 2022 ist für Pkw-Lenkerinnen und Pkw-Lenker ein wichtiger Stichtag. „Die digitale Vignette freut sich immer größerer Beliebtheit. Damit diese ab 1. Februar – also nach Ende des alten Vignettenjahres – gültig ist, muss die digitale Version spätestens aufgrund einer Rücktrittsfrist bei Online-Käufen bis spätestens diesen Freitag gekauft werden“, erinnert SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl. Wer sich für die Klebevariante entscheidet, sollte einen etwaigen geplanten Autowechsel im Laufe des Jahres mitbedenken. „Jene, die jetzt schon wissen, dass im neuen Jahr ein Fahrzeugwechsel ansteht, sollten auf jeden Fall auf die digitale Version setzen. Denn diese gilt in diesem Fall – anders als bei der Klebevariante – dann auch für das neue Fahrzeug, sofern das Kennzeichen gleichbleibt“, rät der Obmann des Pendlerforums.

Presseinformation: Südburgenlandbus

LR Dorner: Südburgenlandbus auf Erfolgskurs – Zahl der Fahrgäste stetig gestiegen

Angebot wurde Schritt für Schritt ausgeweitet, Fahrzeiten an Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet

Heute vor einem Jahr haben die neu gegründeten Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB) den regulären Betrieb dreier neuer Buslinien zwischen dem Südburgenland und Graz aufgenommen. Und die Bilanz ist mehr als erfreulich: „Die Zahl der Fahrgäste ist im Laufe des vergangenen Jahres sukzessive gestiegen und hat sich seit dem Startschuss im Jänner 2021 mit zeitweise über 700 Kunden wöchentlich mehr als verzehnfacht. Der Südburgenlandbus erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist auf Erfolgskurs“, zeigt sich Verkehrslandesrat Heinrich Dorner erfreut.

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Presseinformation: Strecke Oberwart - Friedberg

LR Dorner: Strecke Oberwart-Friedberg für Güterverkehr langfristig gesichert 

Infrastrukturvertrag Land-ÖBB mit klarem Bekenntnis zu Projekt 

Verkehrslandesrat Heinrich Dorner bekräftigte heute den langfristigen Fortbestand der Strecke Oberwart-Friedberg für den Güterverkehr. „Von einer Einstellung, wie kolportiert wird, kann überhaupt keine Rede sein - ganz im Gegenteil: Wir werden Anfang Februar einen Infrastrukturvertrag mit den ÖBB präsentieren, in dem auch ein klares Bekenntnis zum Ausbau des Güterverkehrs auf der Strecke Oberwart-Friedberg wichtiger Bestandteil ist. Dabei wird auch das Übereinkommen zwischen Land und ÖBB weiter verlängert“, betont der Landesrat. 
Man habe erst im Juni 2020 die neue Holzverladestelle in Rotenturm eröffnet, diese entwickle sich äußerst positiv, so Dorner. „Die Oberwarter Bevölkerung wurde durch diese Maßnahme massiv entlastet, mehr als 1.000 LKW-Fahrten durch die Stadt konnten damit eingespart werden. Das bedeutet ein deutliches Plus an Lebensqualität für die Menschen in der Stadt durch weniger Lärm und eine deutliche Reduktion an CO2-Schadstoffen“, hält der Landesrat abschließend fest. 

Presseinformation: Kombiniertes Klimaticket

LR Dorner: Ab Anfang 2022 um 915 Euro pro Jahr alle Öffis in der Steiermark nutzen

Kombiniertes Klimaticket BGLD-NÖ-STMK mit Jahreswechsel in Kraft – Förderung des Landes ermöglicht hochattraktives Öffi-Angebot für Pendler 

Ab 1. Jänner 2022 können Personen mit Hauptwohnsitz im Burgenland um 915 Euro pro Jahr mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in der Steiermark fahren. „Analog zum VOR KlimaTicket Metropolregion für Burgenland, Wien und Niederösterreich bieten wir burgenländischen Pendlerinnen und Pendlern die Möglichkeit, ein Klimaticket um 915 Euro zu kaufen, das auch im gesamten Öffentlichen Verkehr in der Steiermark anerkannt wird – auch im Stadtverkehr Graz“, so Verkehrslandesrat Heinrich Dorner. Rund 6.500 Personen mit Hauptwohnsitz Burgenland, vor allem aus dem Süden, arbeiten in der Steiermark, dazu kommen rund 370 Studentinnen und Studenten. „Für diese Personen haben wir mit dem Südburgenlandbus nach Graz und jetzt zusätzlich mit dem kombinierten Klimaticket Burgenland-Niederösterreich-Steiermark ein hochattraktives Angebot geschaffen, um auf die Öffis umzusteigen“, ist der Landesrat überzeugt.   

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ASFINAG schließt Sicherheitsausbau zwischen Mattersburg und Weppersdorf ab

LR Dorner: „Die Fertigstellung der Arbeiten auf der S 31 markiert einen bedeutenden Schritt für mehr Verkehrssicherheit.“ 

Für mehr Sicherheit auf der S 31 Burgenland Schnellstraße hat die ASFINAG im März 2019 den Sicherheitsausbau zwischen Mattersburg und Weppersdorf/St. Martin gestartet. Jetzt ist der Ausbau – ausgenommen die Talübergänge bei Sieggraben – abgeschlossen und die knapp 23 Kilometer sind sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand. Der Neubau der Talübergänge startet mit Ende des kommenden Jahres und wird voraussichtlich 2025 abgeschlossen sein. In den vergangenen Jahren wurden die Fahrspuren verbreitert, neue Pannenbuchten errichtet und die Richtungsfahrbahnen mit einer Betonleitwand getrennt. Das Ziel: mehr Verkehrssicherheit für die täglich 15.000 AutofahrerInnen. Zusätzlich zum Sicherheitsausbau gestaltete die ASFINAG die bestehenden Parkplätze Tschurndorf und Kobersdorf zu modernen ASFINAG-Rastplätzen um. Rund 157 Millionen Euro investiert die ASFINAG insgesamt in eine moderne, leistungsfähige und vor allem sichere S 31 im Bereich Mattersburg bis Weppersdorf. 

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