Mehr Fairness nötig: SPÖ und Pendlerforum fordern Totalreform der Pendlerpauschale

Illedits / Sodl: Überarbeiten des Pendlerrechners allein reicht nicht

Eisenstadt, 22. März 2014. – „Das vom Pendlerrechner verursachte Chaos ist nur das Symptom. Das eigentliche Grundübel ist das bedingungslose Festhalten der ÖVP am ungerechten System der Pendlerpauschale, das Spitzenverdiener bevorzugt. Finanzminister Spindelegger muss endlich für Fairness sorgen“, reagiert SPÖ- Klubobmann Christian Illedits auf die Ankündigung des Finanzministeriums, den Internet-Pendlerrechner zu überarbeiten. Das sei ein Erfolg der Arbeiterkammer und der SPÖ, die viele absurde Fehlleistungen des Pendlerrechners aufgezeigt haben. Auch der Obmann des Pendlerforums Burgenland, LAbg. Wolfgang Sodl, fühlt sich bestätigt: „Bei uns haben sich viele PendlerInnen über die abenteuerlichen ‚Vorschläge‘ des Pendlerrechners beschwert. In den meisten Fällen ging es darum, dass Betroffene aus der großen in die kleine Pendlerpauschale gedrängt werden sollten. Dadurch hätten sie viel Geld verloren. Auch das zeigt, wie reformbedürftig die Pendlerpauschale ist.“

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Pendler bedarfsgerecht entlasten: Wieder Garagenplätze für unsere Wien-Pendler

Das Pendlerforum Burgenland kämpft auf vielen Ebenen für eine Entlastung burgenländischer PendlerInnen. Mit der von uns vehement geforderten Neuregelung der Pendlerförderung des Bundes, die seit dem Vorjahr voll wirksam ist, haben wir einen wichtigen Etappenerfolg erreicht: Der neue Pendler-Euro, die Ausweitung der Pendlerpauschale auf Teilzeitbeschäftigte und die Erhöhung der Förderungen für GeringverdienerInnen bedeuten spürbare Verbesserungen. Das ist uns aber nicht genug: Wir fordern weiter eine Totalreform der Pendlerpauschale, so dass jeder gefahrene Kilometer gleich viel wert ist. Denn derzeit profitieren SpitzenverdienerInnen noch überdurchschnittlich von der Pendlerpauschale.

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Pendlerfragen: SPÖ fordert von ÖVP „Taten statt Broschüren“

Sodl: „Totalreform der Pendlerpauschale und Aus für Pendlerrechner nötig!“

Eisenstadt, 10. März 2014.- „Während die SPÖ Burgenland konsequent für eine Entlastung der Pendler sorgt, bleibt die ÖVP seit Jahren jede konkrete Maßnahme schuldig. Mehr noch: Die Ungerechtigkeiten bei der ‚alten’ Pendlerpauschale und die Abzocke durch den Pendlerrechner gehen voll auf die Kappe der Volkspartei. In diesen wichtigen Fragen erwarten die PendlerInnen von der ÖVP endlich Taten statt Broschüren“, stellte SPÖ-Pendlersprecher Wolfgang Sodl heute fest. Die SPÖ Burgenland sorge auf allen Ebenen dafür, den Pendleralltag zu erleichtern und die PendlerInnen zu entlasten: „Vom Ausbau der Öffi-Angebote über die Erweiterung der P&R-Anlagen bis zum neuen Pendler-Euro: Unser Einsatz zeigt Wirkung. Auch die Parkgaragenaktion für burgenländische PendlerInnen in Wien steht vor einer Neuauflage, die Ende dieser Woche präsentiert wird“, so Sodl.

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SPÖ unterstützt AK-Forderung: Pendlerpauschale gerechter machen

Sodl: „Jeder Kilometer muss gleich viel wert sein – unabhängig vom Einkommen“

Eisenstadt, 21. Februar 2014. - SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl unterstützt die Forderung von AK-Präsident Alfred Schreiner nach einer Reform der Pendlerpauschale: „Mit dem neuen kilometerbezogenen Pendler-Euro hat die SPÖ eine wichtige Neuerung durchgesetzt, die vor allem für südburgenländische Pendler eine spürbare finanzielle Entlastung bedeutet. Aber die ÖVP hat verhindert, dass es zu einer Gesamtumstellung des Fördersystems kommt. Deshalb profitieren Spitzenverdiener noch immer überdurchschnittlich. Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden“, so Sodl, der auch Obmann des Pendlerforums Burgenland ist. 

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