„Leistungsfeindlich und unsozial“: SPÖ und Pendlerforum lehnen City-Maut-Vorstoß ab!

Sodl: „Pendler müssen noch besser unterstützt statt ‚ausgesackelt‘ werden!“

Eisenstadt, 28. Mai 2018. - Von der burgenländischen SPÖ und dem Pendlerforum Burgenland kommt ein „klares Nein“ zu den Überlegungen der Wiener Grünen-Verkehrsstadträtin Vassilakou, eine City-Maut für Einpendler einzuführen. Diese Idee sei nicht nur leistungsfeindlich, sondern vor allem auch unsozial, hält SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl, gleichzeitig auch Obmann des Pendlerforums Burgenland, fest: „Gerade burgenländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Wien tragen mit ihrem Fleiß enorm viel zur guten wirtschaftlichen Entwicklung der Bundeshauptstadt bei. Es ist für uns ein absolutes ‚No-Go‘, sie durch eine Pendler-Maut finanziell zu bestrafen.“ Umso erfreulicher sei die Festlegung des neuen Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig, dass er „nichts davon hält, Autofahrer zu schikanieren“.

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„Pendler nicht zusätzlich belasten!“: SPÖ und Pendlerforum gegen Diesel-Fahrverbote

Sodl: "Anreize für Umstieg auf Öffis und schadstoffarme PKWs sind besser"

Eisenstadt, 28. Februar 2018. - Nachdem in Deutschland durch Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts der Weg für Diesel-Fahrverbote frei ist, spricht sich SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl klar gegen „Nachahmungsversuche“ in Österreich aus. „Ich warne sehr davor, dass dieses Beispiel auch in Österreich Schule macht. Bei allem Verständnis für umweltpolitische Anliegen: Verbote sind der falsche Weg – denn letztlich treffen sie vor allem Pendler und Normalverdiener, die ihren Diesel-PKW nicht einfach verschrotten lassen können“, betont Sodl, der auch Obmann des Pendlerforums Burgenland ist. Wichtiger sei es, Anreize für den Umstieg auf schadstoffarme PKW oder auf den öffentlichen Verkehr zu schaffen.

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Fünf Jahre „Pendler-Euro“: Für SPÖ und Pendlerforum ist Gesamtreform überfällig!

Hergovich/Sodl: Kilometerbezogene Förderung statt Pendlerpauschale!

Eisenstadt, 20. November 2017. - Genau fünf Jahre ist es her, dass mit maßgeblicher Unterstützung der burgenländischen SPÖ eine wichtige Weichenstellung für Pendler gelungen ist: Im Herbst 2012 hat sich die damalige Bundesregierung auf die Einführung des sogenannten „Pendler-Euros“ verständigt. Zusätzlich zur Pendlerpauschale gibt es für Arbeitnehmer seither für jeden Kilometer zum Arbeitsplatz hin und retour einen Euro pro Jahr. „Das war ein wichtiger Teilerfolg für die SPÖ und das Pendlerforum Burgenland, weil wir uns seit Jahren dafür einsetzen, dass die Pendlerförderung auf die tatsächliche Fahrbelastung Rücksicht nimmt. Eine Gesamtumstellung des Systems auf eine kilometerbezogene Förderung ist aber überfällig. Der zukünftige Finanzminister wird diese Forderung aus dem Burgenland wieder auf dem Schreibtisch haben“, kündigen SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich und der Obmann des Pendlerforums Burgenland, LAbg. Wolfgang Sodl, an.

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