Fünf Jahre „Pendler-Euro“: Für SPÖ und Pendlerforum ist Gesamtreform überfällig!

Hergovich/Sodl: Kilometerbezogene Förderung statt Pendlerpauschale!

Eisenstadt, 20. November 2017. - Genau fünf Jahre ist es her, dass mit maßgeblicher Unterstützung der burgenländischen SPÖ eine wichtige Weichenstellung für Pendler gelungen ist: Im Herbst 2012 hat sich die damalige Bundesregierung auf die Einführung des sogenannten „Pendler-Euros“ verständigt. Zusätzlich zur Pendlerpauschale gibt es für Arbeitnehmer seither für jeden Kilometer zum Arbeitsplatz hin und retour einen Euro pro Jahr. „Das war ein wichtiger Teilerfolg für die SPÖ und das Pendlerforum Burgenland, weil wir uns seit Jahren dafür einsetzen, dass die Pendlerförderung auf die tatsächliche Fahrbelastung Rücksicht nimmt. Eine Gesamtumstellung des Systems auf eine kilometerbezogene Förderung ist aber überfällig. Der zukünftige Finanzminister wird diese Forderung aus dem Burgenland wieder auf dem Schreibtisch haben“, kündigen SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich und der Obmann des Pendlerforums Burgenland, LAbg. Wolfgang Sodl, an.

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Sag Ja zur Bahn in Rot-Weiss-Rot!

Auch WIR – das Pendlerforum Burgenland – sind stolz auf unsere Rot-Weiss-Roten Bahnen –

mit den guten Streckenangeboten zu moderaten Ticketpreisen und sagen „JA ZUR BAHN in ROT-WEISS-ROT“!

Damit auch in Zukunft Rot Weiß Rote Bahnen auf den heimischen Strecken für unsere burgenländischen Pendler und Pendlerinnen unterwegs sind.

 

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NoWorries Party in Wien am 13.10.2017

Liebe Freunde des Pendlerforums, 

viele von Euch werden sich fragen, warum sie den folgenden Text lesen sollten? Die Antwort ist ganz einfach: Mein Name ist Robert Tuider, ich bin 27 Jahre alt, Student, wohnhaft in der schönsten Region in Österreich, dem Südburgenland - und ich bin Pendler. 

Mittlerweile gibt es zwei Gründe, die mich so oft zwischen Wien und Olbendorf, meinem Heimatdorf hin- und herpendeln lassen: Mein Studium und NoWorries Entertainment. NoWorries was?

März 2017 habe ich mich gemeinsam mit einem guten Freund selbstständig gemacht und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das beste Event des Jahres zur veranstalten. Ich freue mich darüber, Euch hier mein Konzept vorstellen zu dürfen und würde mich sehr freuen, mal wieder mit vielen bekannten Gesichtern aus dem Burgenland und aus diesem Forum am 13.10.2017 in der Ottakringer Brauerei feiern zu können: 

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Parkpickerl in Wien: LH Niessl gibt grünes Licht für Investitionen in zusätzliche Öffi-Angebote

Sodl: „Jammern allein bringt nichts – SPÖ steht für Lösungen“

Eisenstadt, 29. August 2017. - Das Land wird auf Initiative von LH Hans Niessl im Rahmen des Verkehrsverbunds Ostregion zusätzlich 750.000 Euro investieren, um die Folgen der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien für burgenländische Pendler abzufedern. Das sagt der Obmann des Pendlerforums Burgenland und SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl im Zusammenhang mit der ab 4. September in Favoriten geltenden Parkpickerlregelung. „Die Ausdehnung der Parkpickerlzonen ist für die betroffenen Pendler schmerzhaft und aus burgenländischer Sicht abzulehnen. Aber Jammern allein bringt nichts. Daher ist es die richtige Antwort, Zug- und Busverkehre zu verdichten und das Umsteigen auf Öffis noch attraktiver zu machen. Der SPÖ und dem Pendlerforum geht es wie bisher um konstruktive Lösungen - wir lassen unsere Pendlerinnen und Pendler nicht im Stich“, betont Sodl.

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Nein zu kilometerweisem Abkassieren bei burgenländischen Pendlerinnen und Pendlern!

Hergovich / Sodl: „Plan der konservativen EU-Kommission würde Belastung der Pendler verdreifachen“

Eisenstadt, 1. Juni 2017. – Entlastung statt Belastung für die burgenländischen Pendlerinnen und Pendler, fordern SPÖ-Klubobmann Robert Hergovich und SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl aus Anlass der nun bekanntgewordenen Pläne der EU-Kommission: „Das bewährte System der österreichischen Vignette durch eine kilometerbezogene Maut zu ersetzen, wäre eine massive Belastung der Pendlerinnen und Pendler. Gerade ihr täglicher Einsatz würde durch eine Kilometerabgabe bestraft. Ein Pendler beispielsweise von Mattersburg nach Wien würde durch diesen Plan mit Mehrkosten in Höhe von etwa 1.700 Euro belastet. Länder mit einer wegabhängigen Maut zeigen, was das auch für Österreich befürchten lässt: Ungenutzte Straßen, weil sich die Pendler die Fahrt darauf nicht mehr leisten können.“ Stattdessen fordern SPÖ-Klub und Pendlerforum Burgenland eine faire Reform der Pendlerpauschale: „Statt kilometerabhängig abzukassieren, sollten die hart arbeitenden burgenländischen Pendler entlastet werden – etwa durch eine Umstellung auf ein faires Pendlergeld.“

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