Türkis-Grün plant neuerlichen Angriff auf burgenländische Pendlerinnen und Pendler

Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl: „Eine Anhebung der Mineralölsteuer würde bei einem 50-Liter-Tank 10 bzw. 12 Euro mehr an Spritkosten bedeuten. Diese Massensteuer hätte nur ein Ziel: Einen weiteren Keil zwischen arm und reich zu treiben.“

Eisenstadt, 4. Mai 2021 – SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl warnt gemeinsam mit ARBÖ-Präsident Peter Rezar und ÖGB-Landesvorsitzendem Erich Mauersics vor den nächsten Massensteuern durch die türkis-grüne Bundesregierung. „Türkis-grün plant mit der angekündigten Anhebung der Mineralölsteuer einen neuerlichen Angriff auf die burgenländischen Pendlerinnen und Pendler, den wir mit aller Vehemenz ablehnen“, so die drei unisono bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. „Eine Anhebung der Mineralölsteuer würde bei einem 50-Liter-Tank 10 (Diesel) bzw. 12 Euro (Benzin) mehr an Spritkosten bedeuten. Diese Massensteuer hätte somit nur ein Ziel: Einen weiteren Keil zwischen Arm und Reich zu treiben“, hält Sodl fest. „Die Pläne sind dreist, wenig ökologisch, unsozial und zutiefst unfair. Schon wieder wird den Autofahrern das Geld aus der Tasche gezogen“, ärgert sich Rezar. Mauersics ergänzt: „Egal, mit wem die ÖVP auf Bundesebene koaliert, es geht immer auf Kosten der arbeitenden Menschen: Zuerst wurde unter Türkis-Blau der 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche gesetzlich umgesetzt, vergangenes Jahr unter Türkis-Grün die abschlagsfreie Hacklerregeglung abgeschafft und nun werden wieder die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Kasse gebeten, weil Türkis-Grün ein Klimaschutzgesetz verabschiedet.“

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„Wieder daheim sein“: Offene Stellen im Bezirk Güssing

Mit einer groß angelegten Informationskampagne wendet sich Landtagspräsidentin Verena Dunst erneut an die Pendlerinnen und Pendler insbesondere aus dem Südburgenland. In Foldern, Inseraten und online werden sie über die beruflichen Chancen informiert, die das Südburgenland bietet.

„Ziel ist es, über Arbeitsmöglichkeiten in der Heimat zu informieren und somit Pendlerinnen und Pendlern die Möglichkeit zu geben, wieder in der Nähe ihres Wohnortes zu arbeiten“, so die Landtagspräsidentin.

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Ökologisierung der Pendlerpauschale: Nein zu CO2 Strafsteuer

CO2 

Hergovich/ Sodl: „Wir wollen kein Autofahrer-Bashing: Die Pendler sind nicht die Melkkuh der Nation!“

 

Eisenstadt, 13. Feber 2020 – Bei Klubobmann Robert Hergovich und Pendlerforum Obmann Wolfgang Sodl schrillen angesichts der geplanten neuen CO2 Strafsteuer der Bundesregierung die Alarmglocken. Die türkis-grüne Regierung will die Pendlerpauschale ökologisieren – wie genau das aussehen soll und was das für die burgenländischen Pendler heißt ist jedoch nicht bekannt. „Niemand weiß, wie die viel zitierte CO2-Bepreisung künftig aussehen wird. Es ist zu befürchten, dass der Individualverkehr kräftig zur Kassa gebeten wird. Das werden wir keinesfalls akzeptieren. Die Pendler sind nicht die Melkkuh der Nation“, hält Klubobmann Hergovich zur Diskussion fest. Ein klares Bekenntnis gibt es von Pendlerforum Obmann Sodl zum Ausbau des Öffentlichen Verkehrs: „Das Land Burgenland investiert 21 Millionen Euro in diesem Bereich – vier Mal mehr als im Jahr 2000. Trotz dieser großer Anstrengungen des Landes sind viele Burgenländer auf das Auto angewiesen, deshalb spreche ich mich klar gehen ein Autofahrer-Bashing aus! Das ist der falsche Weg.“ Von der angekündigten neuen Pendlerpauschale erwarte man sich die längst fällige Entlastung der Pendler und keine neuen Belastungen. „Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, aber was wir brauchen ist Klimapolitik mit Hausverstand und nicht zu Lasten der burgenländischen Pendler“, meint Sodl. 

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