SPÖ weiter gegen Citymaut: „Keine Umfrage kann neue Pendler-Belastungen rechtfertigen!“

Sodl: „Pendler sind durch neue Arbeitszeitregeln ohnehin extrem strapaziert!“

Eisenstadt, 2. Oktober 2018. – Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl erteilt den heute „aufgewärmten“ Forderungen der Wiener Grünen nach Einführung einer Citymaut neuerlich eine scharfe Absage. „Die SPÖ lehnt eine einseitige Belastung der Pendlerinnen und Pendler ab. Keine Umfrage kann es rechtfertigen, dass bei Arbeitnehmern abkassiert wird, die durch lange Anfahrtswege und neue Arbeitszeitregeln ohnehin schon extrem strapaziert werden“, betont Sodl. Auf Initiative der SPÖ habe sich der burgenländische Landtag mit breiter Mehrheit gegen eine Citymaut ausgesprochen – ebenso der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig. Für die SPÖ sei das Thema damit abgehakt. „Die Grünen sollten aufhören, einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen. Pendler müssen noch besser unterstützt statt geschröpft werden. Da wird die SPÖ auch weiter die Bundesregierung und den zuständigen Finanzminister in die Pflicht nehmen“, so Sodl.

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60-Stunden-Woche ist Anschlag auf Geldbörsen und Lebensqualität der burgenländischen Pendler

Resolution: Pendlerforum fordert „faire Verhandlungen auf Augenhöhe“

Eisenstadt, 27. Juni 2018.- Das Pendlerforum Burgenland hat in einer Landesvorstandssitzung gestern Abend einstimmig eine Resolution gegen die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der Arbeitszeiten beschlossen. „Die 60-Stunden-Woche ist ein Anschlag auf die Geldbörsen, die Lebensqualität und die Gesundheit der burgenländischen Pendler“, begründet Pendlerforum-Obmann LAbg. Wolfgang Sodl die Initiative. Burgenländische Pendler und Pendlerinnen seien schon jetzt überdurchschnittlich produktiv und engagiert, „sie brauchen sich auch keinen Mangel an Flexibilität vorwerfen zu lassen“, so Sodl. Das Pendlerforum fordert von Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Strache die „sofortige Aufnahme von fairen Verhandlungen auf Augenhöhe, in die Gewerkschaften, Arbeiterkammer und Pendlervertretungen eingebunden werden müssen“. Die Kernaussagen der Resolution im Wortlaut:

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Fahrgastinfo - Bauarbeiten Bruck an der Leitha bis Parndorf - Schienenersatzverkehr

Sehr geehrte Pendlerinnen!

Von 30.06.2018, 08:00 Uhr bis  23.07.2018, 15:00 Uhr kommt es auf den Strecken Bruck an der Leitha  - Kittsee/Nickelsdorf zu Verkehrsabweichungen und Schienenersatzverkehren.

 

Grund ist der Umbau der Haltestelle Parndorf Ort barrierefrei sowie erforderliche Gleisneulagen.

Unter http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external sind alle Fahrgastinfos zu den Baustellen tagesaktuell abrufbar. Bitte am unteren Bildschirmrand das gewünschte Datum wählen, auf Anzeigen klicken, in der Landkarte nach Wunsch doppelklicken, Streckenabschnitt und Symbol wählen, im popup-Fenster weiter unter Details finden sie hier…...

Pendlerforum Burgenland: 12-Stunden-Tag ist ein Verrat an burgenländischen Pendlern

Sodl: „Viele Tagespendler werden wieder zum 'Wochenpendeln' gezwungen“

Eisenstadt, 15. Juni 2018 . - „Der 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche sind ein Verrat der ÖVP-geführten Bundesregierung an den burgenländischen Pendlerinnen und Pendlern“, zeigt sich Pendlerforum-Obmann LAbg. Wolfgang Sodl empört über die nun präsentierten Pläne für ein neues Arbeitszeitmodell. Der Landespolitik sei es durch langjährige Anstrengungen beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs gelungen, das öffentliche Verkehrsnetz weitgehend an die Bedürfnisse der Pendler anzupassen. „Auch wenn noch weitere Schritte nötig sind: Es war ein historischer Erfolg dieser Bemühungen, dass es im Burgenland nach Jahrzehnten nur mehr wenige ‚Wochenpendler‘ gibt, die nur am Wochenende in ihrer Heimatgemeinde und bei ihren Familien sein können. Durch die Verlängerung der Arbeitszeiten wird diese Entwicklung konterkariert. Viele Tagespendler könnten wieder zum ‚Wochenpendeln‘ gezwungen sein – auch zum Leidwesen ihrer Familien und des Vereinslebens im Burgenland“, warnt Sodl. Es sei höchst bedauerlich, dass die burgenländische ÖVP diesen Plänen zustimmt und auch keine zusätzlichen Gelder in eine Vergünstigung des öffentlichen Verkehrs investieren will: „Die ÖVP Burgenland rund um Thomas Steiner hat jede Glaubwürdigkeit in der Pendlerpolitik verspielt!“

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